Roncalli´s
Panem et Circenses

"Das Restauranttheater im historischen Spiegelzelt"

Roncalli´s Panem et Circenses

„Ça c’est Paris“

Die 13. Saison von "Roncalli's Panem et Circenses am Jagdhaus Schellenberg" steigt vom 13. November 2013 bis zum 18. Januar 2014

Wenn es winterlich wird im Schellenberger Wald, dürfte es den Gästen dieses Mal durchaus auch bei Minusgraden warm ums Herz werden. Vielleicht weht sogar ein Hauch von Frühlingsgefühl durch den historischen Roncalli-Spiegelpalast: Denn mit seinem neuen Programm entführt dasbeliebte Galadinner „Panem et Circenses“ ab dem 13. November in die Stadt der Liebe und Leidenschaft.

„Ça c’est Paris“ heißt die 13. Show, die Roncalli-Direktor Bernhard Paul als delikates Amuse Gueule zum Fest kredenzt. Die Menage à Trois mit Manegenkunst, Musik und Menü aus der Küche des Jagdhauses macht bis zum 18. Januar Appetit auf französische Lebensart und festliche Gaumenfreuden. „Es wird frech, fröhlich und ein bisschen frivol“, verspricht Bernhard Paul, dessen Künstlerschar so bunt und vielfältig ist wie die Hauptstadt des Genießens selbst. Mit einem formidablen Vier-Gänge-Menü rundet Küchenchef Andreas Mattern aus dem Jagdhaus Schellenberg die abendfüllende Show gebührend ab.

Die einen fahren „in einem Taxi nach Paris“, die anderen haben das eine oder andere „in Paris gelernt“: die französische Metropole ist seit Menschengedenken Sinnbild für Sinnlichkeit und Savoir vivre. So lädt denn auch „Ça c’est Paris“ zu einem Spaziergang durch die Schönheit an der Seine ein und nimmt die Gäste von „Panem et Circenses“ mit in die Varietés auf die Grands Boulevards und in die großen Cabarets wie das berühmte Lido an den Champs Elysées. – Sozusagen hinter die Kulissen von Paris. Freche Chansons, Can-Can, Comedy und Magie versprühen Pariser Flair und verführen für einen Abend zum Montmartre.

Dort, inmitten der vielen Maler und Straßenkünstler, könnte zum Beispiel Jérome Murat stehen. Der Pantomime zelebriert mit seiner weltberühmten „Doppelkopf-Statue“ höchste Ausdruckskunst mit einem großen Schuss Magie. Den hat auch Gregory Bellini im linken Ärmel oder im Zylinder, wenn er den desillusionierten Zauberer parodiert, dem nun wirklich nichts gelingen mag. Davon ist Shenea Booth weit entfernt. Die Top-Akrobatin ist schon jetzt in die Acrobatic Hall of Fame aufgenommen worden. Sie war als einzige Amerikanerin zweimal Weltmeisterin in akrobatischer Gymnastik und nutzt Talent und Training inzwischen für eine der besten Handbalancen, die den Atem stocken lässt.

Schöne Frauen gehören schließlich zu Paris wie das gute Essen. So sorgt auch Alla Klyshta für Entzücken, wenn sie als Herrin unzähliger Hula-Hoop Ringe die Hüften kreisen lässt. Schon als Teilnehmerin des Wettbewerbs „Das Supertalent“ riss die temperamentvolle Künstlerin aus der Ukraine das Publikum von den Fernseh-Sesseln. Letztere sind jedoch fehl am Platz, wenn der Ausflug in die Metropole des Genusses durch vier Gänge und zahlreiche Zirkus-Naschereien führt. Denn der junge Tempo Jongleur Semen Krachinov fegt wie ein Tornado über die Bühne. Da wissen die Augen nicht, ob sie mehr den Adonis bewundern sollen oder ob sie überhaupt so schnell folgen können, wie er Bälle und Keule durch die Luft wirbelt. . .

Apropos Wirbeln: nicht fehlen darf unsere „Serveuse nervös“: Kellnerin Masha, rotgelockter Wirbelwind. Mit einer Schwäche für die Herren der Schöpfung strickt sie auch dieses Mal wieder den roten Faden durch einen Abend voller Gefühle und großer Leidenschaft. Diese prickelt ganz besonders, wenn das Duo Rose im Zelthimmel seinen Tanz am Trapez zelebriert. Sylvia und Samuel aus den USA haben diese Nummer im Fitness Studio (!) kreiert und einstudiert, hatten bis dahin nie als Artisten gearbeitet und sind inzwischen Highlights in großen Manegen. Die Liebe zum Trapez hat sich auch privat manifestiert, denn seit kurzem ist das sympathische Duo ein Ehepaar. Doch das ist längst nicht alle Liebe, die „Ça c’est Paris“ aus dem Füllhorn schüttet.

Auch Krisztian und Anita von „Silver Power“ sind ein Paar. Wenn die muskulösen Adagio Akrobaten dann eines Tages Silberhochzeit feiern, brauchen sie nur ihre Arbeitskleidung – silberne Ganzkörperfarbe – anzulegen. Da benötigt Laure Bontaz doch ein bisschen mehr, auch wenn es manchmal nach Wenig ausschaut: die Chanteuse aus Paris führt mit frechen Chansons und Parodien musikalisch durchs Programm. Und was sie bekannte Aktrice aus Film und Fernsehen noch kann? Natürlich Can-Can!

„Wenn der liebe Gott sich im Himmel langweilt, dann öffnet er das Fenster und betrachtet die Boulevards von Paris“, hat der berühmte Dichter Heinrich Heine einst über seine „Zauberstadt“ Paris gesagt. Wer in Essen wie Gott in Frankreich einen Abend genießen will, ist also in diesem Winter bei „Ça c’est Paris“ an der richtigen Adresse. Für eine Midnight in Paris (die schon Woody Allen inspirierte) den Alltag vergessen, in Champagner-Laune ein Auge aufs frech-französische Ballett riskieren, vom Hors d’Hoeuvre  bis zum Dessert Gaumenfreunden willig und wohlig erliegen und zum Grand Finale vielleicht „Pigalle, Pigalle“ singen. . . Bon Appetit!

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